Verhaltens- regeln

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Wichtige Aspekte der Sächsischen Kletterregeln
Verhaltensregeln

Wichtige Aspekte der Sächsischen Kletterregeln

Die Sächsischen Kletterregeln dienen dem Schutz der empfindlichen Sandsteinfelsen und der Förderung eines respektvollen Miteinanders unter Kletterern. Sie gelten für das Klettern in der Sächsischen Schweiz, im Zittauer Gebirge und in der Dippoldiswalder Heide.

Wichtige Aspekte der Sächsischen Kletterregeln:

  1. Gipfelzugang:

    • Das Klettern ist ausschließlich an allseits freistehenden Felsen gestattet, deren Gipfel nur durch Kletterei erreichbar sind.
  2. Klettertechnik:

    • Die Verwendung von metallenen Klemmgeräten oder Klemmkeilen ist untersagt.
    • Magnesia oder ähnliche Stoffe dürfen nicht verwendet werden.
    • Auf eine felsschonende Seilführung ist zu achten.
  3. Kletterbedingungen:

    • Bei feuchtem Fels ist auf das Klettern zu verzichten, um die Felsen zu schützen.
  4. Wegegebot im Nationalpark:

    • Die festgelegten Wege im Nationalpark sind zu respektieren und nicht zu verlassen.
  5. Toprope-Klettern:

    • Toprope-Klettern sollte auf künstliche Kletterwände und Klettergärten beschränkt bleiben. In den Sandsteinklettergebieten ist es die Ausnahme.
  6. Verantwortung und Kontrolle:

    • Jeder Kletterer ist verpflichtet, die Einhaltung dieser Regeln sicherzustellen und durch andere einzufordern.

Diese Regeln tragen dazu bei, die Einzigartigkeit der sächsischen Sandsteinfelsen zu bewahren und ein harmonisches Miteinander unter den Kletterern zu fördern.

Weitere Informationen auf: bergsteigerbund.de

 
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